Solar-Einspeisetarife im Vergleich: Der Trend geht in Richtung Eigenverbrauch – denn vom Verkauf eigenen Solarstroms wird man nirgendwo reich.

Stromüberschuss und kein Bedarf. Wenn zu viel produziert wird im Land, zahlen die Netzbetreiber immer weniger. Foto: eb/Gemini

Während die private Photovoltaik in Europa boomt, rückt die Frage nach der Einspeisevergütung für den ins Netz abgegebenen Strom zunehmend in den Fokus.

Gerade zeigt sich in Österreich, wie sehr um diesen (und gegen diesen) oft ungewollten Zusatzstrom gerungen wird. Im Rahmen des gerade verhandelten Elektrizitätswirtschaftsgesetzes (ElWG) wollte der Wirtschaftsminister jede Einspeisung mit einer neuen Netzgebühr belasten. Der Aufschrei von Kundinnen, Kunden und LandespolitikerInnen war sehr laut – nun werden wahrscheinlich keine Netzgebühren für die kleinen, meist privaten PV-KraftwerkerInnen mehr beschlossen.

Zu sehr hätten diese Gebühren die Einspeisung unwirtschaftlich gemacht.

Wir recherchierten, in welchem Umfeld man sich in Österreich in punkto Einspeisevergütung befindet und vergleichen die Daten mit Deutschland, Italien, Frankreich und Norwegen.

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