In Australien hat Tesla drei mittelgroße Batteriespeicher installiert, in die jeweils Strom aus einzelnen Nachbarschafts-Vierteln eingespeist werden kann.

Der Strom wird zentral in einer Nachbarschaft gespeichert und von dort aus auch wieder abgegeben, was den Bedarf an teurem Strom aus dem öffentlichen Netz reduziert. Foto: NSW Department of Planning, Industry, and Environment

Das neu eingeführte Modell operiere zwischen Mikro- und Makro-Ebene, berichtet das Magazin „Trends der Zukunft“ online – im Grunde genommen handele es sich um eine besonders große Powerwall für die nähere Umgebung: Der von den Anwohnern produzierte Strom könne dort bei Bedarf eingepseist werden. Nachts, wenn die Solaranlagen keinen Strom produzieren, springe die sogenannte „Community Battery“ dann ein und entlade sich wieder, heißt es weiter.

„Grundsätzlich dürfte sich die Installation vor allem dort lohnen, wo bereits zahlreiche Solarmodule installiert worden sind, die Zahl der lokalen Energiespeicher aber noch gering ist“, so „Trends der Zukunft“. Mit den drei installierten Anlagen sollen zunächst Erfahrungswerte gesammelt werden, auf deren Basis dann entschieden werde, ob weitere ähnliche Projekte realisiert werden. (cst)

Bericht „Trends der Zukunft“ 

Bericht „electrek“ 

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