Jedenfalls bekommt die griechische Insel Astypalea schon einmal E-Autos für Polizei und Gemeinde.

Eine Ladestation
Eine Ladestation auf der griechischen Insel Astipalea. Der Anfang ist gemacht. Foto: VW

Solaranlagen, Windkraft und jedem Menge Elektroautos. Die kleine griechische Insel wird nun tatsächlich elektrisch, wie voriges Jahr angekündigt. Soll heißen: Hier fahren Motorräder, Scooter und vor allem Autos elektrisch. Und der Strom kommt aus erneuerbaren Energien. Volkswagenchef Herbert Diues übergab deshalb medienwirksam einige Fahrzeuge aus seinem Konzern an die Offiziellen der Insel, die zwischen Santorin und Kos liegt.

10 Millionen Euro will VW zusammen mit der griechischen Regierung in das Projekt stecken, 1.500 Verbrenner-Autos müssen durch elektrische Fahrzeuge ersetzt werden. Die ersten Ladestationen sind bereits installiert. VW-Chef Diess verwies auf die sozusagen idealen Laborbedingungen, unter denen man hier arbeiten kann, weil so eine – relativ kleine – Insel ideale Voraussetzungen für Elektromobilität habe.

VW Grafik Astypalea

Derzeit wird die Insel fast ausschließlich mit Strom aus Dieselaggregaten versorgt, das soll sich nun ändern. Im ersten Schritt wird Photovoltaik (drei Megawatt) installiert, später folgt eine große, netzstabilisierende Batterie mit 7 Megawattstunden Kapazität.

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