2026 wird das Jahr des Rechenstiftes: Wir beginnen eine Serie in der in loser Folge die Stromkosten thematisiert werden. Zum Start ein Überblick über die Geräte für das Wohnen und die Mobilität. 

Licht verbraucht Strom – aber vergleichsweise wenig. Heizungen und E-Autos sugen viel mehr aus dem -Haus- oder Ortsnetz. Foto: H. Starmühler

Es wird ein Zetern und Zagen sein. So viel steht fest. Was noch unklar ist? Die Lautstärke der Wehklagen. Der Entfall von „Goodies“, wie es die Fiskalräte bezeichnen, also das Wegfallen von Steuererleichterungen, Stromkostenzuschüssen und E-Autoförderungen wird Löcher ins Energiebudget reißen. 

Wir von energie-bau.com wollen dem ein wenig entgegenwirken. Die meisten Verbraucher*innen, also die Endkund*innen der Hersteller und Handwerker, wissen wenig über ihre Stromkosten Bescheid. Sie wenden sich mit Unwillen von der – ihnen unverständlichen – Lektüre der monatlichen oder gar nur jährlichen Rechnungen ihrer Stromversorger ab.

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