Der neue Großspeicher in St. Pölten soll zusammen mit einer PV-Freifläche die Schwankungen im Stromnetz glätten und eine Energiegemeinschaft mit Strom versorgen. PREMIUM-Artikel €

Die vier Speichermodule zu je 250 Kilowattstunden Kapazität wurden in St. Pölten in Betrieb genommen. Foto: St. Pölten News / Christian Krückel

Langsam setzt sich in Politik und Energie-Versorgern die Gewissheit durch, dass Grosse Stromspeicher (genauso wie kleine) für das Netz viel wichtiger sind als solitäre Riesenerzeugungsanlagen. Denn Mega-Windkraft und Groß-Photovoltaik verursachen den Netzbetreibern auch die größten Kopfschmerzen – erzeugen sie doch immer nur bei Wind oder Sonne ihre geballten Energiemengen.

In St. Pölten-Wagram wurde im Januar 2026 die erste stadteigene Photovoltaik-Freiflächenanlage in Kombination mit einem industriellen Großspeicher in Betrieb genommen. Das Projekt an der S33 gilt als Leuchtturm für regionale Energiegemeinschaften (EEG), wirft aber bei genauerer Betrachtung wichtige Fragen zur tatsächlichen Wirtschaftlichkeit für private Haushalte auf.

Werde energie-bau-Abonnent

Sie wollen noch mehr Bilder und mehr Hintergrundinfos? Praxisnahe Details, Pläne und Interviews? Dann sind Sie bei uns genau richtig!

Kostenloses Probemonat
Bereits Mitglied?

Leserbriefe, Anmerkungen, Kommentare bitte an redaktion(at)energie-bau.at

ebau newsletter