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Am 30. September führt Daniela Frimpong-Mansoh durch ihre eindrucksvolle Ausstellung in der neuen In-Galerie im Waldviertel/NÖ. 

Expressiv und packend sind die Figuren der Daniela Frimpong-Manso. Foto: privat

Die Ausstellung „Beziehungen.“ zeigt Berührungen, Umarmungen, ja Verrenkungen. Und Porträts voller Ausdruck und Ernsthaftigkeit. Daniela Frimpong-Mansoh malt mit Hingabe und mit Leidenschaft. Wobei Letzteres noch treffender bezeichnet, was die junge Künstlerin antreibt.

Am Samstag, 30.9.2023, ebenfalls um 14.00 und 16.00 wird Daniela Frimpong-Mansoh ihre Werke im Rahmen von Führungen erklären.

Frimpong verarbeitet Spannungen und persönlich Erlebtes, Erlittenes, mit dem Pinsel. „Ich hatte viele Tiefs, die ich verarbeiten muss“, sagt sie. Es sind die kleinen und großen menschlichen Enttäuschungen, Abstürze und Misserfolge, die sich auf der Leinwand wiederfinden.

Geboren 1985 in Wien malt sie seit ihrem achten Lebensjahr. Sie verarbeitete schon damals – unbewusst – die Unwägbarkeiten und Missverständnisse ihres jungen Lebens in der Malerei, die anfangs nichts als kleine Träumereien und Fluchtbewegungen waren. Seit 2019 studiert sie an der Akademie der bildenden Künste Wien, ihre erste Lehrerin war die renommierte finnische Künstlerin Kirsi Mikkola.

Mehr dazu gibt es hier auf der Website der Galerie REINBERG.

(hst)

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