Unternehmensmeldung

Das neue Biologiezentrum der Universität Wien entlang der Schlachthausgasse in St. Marx gilt als Vorzeigeprojekt in Sachen Klimaschutz.

Vorzeigeprojekt Biologiezentrum der Universität Wien. Foto: Bruno Klomfar

Die Architekten Marcel Backhaus und Karsten Liebner erhielten im internationalen Wettbewerb den Zuschlag und zeichneten in einer Arge mit Generalkonsulent Vasko+Partner für das neue Biologiezentrum verantwortlich. Die vorgehängte Klinkerfassade gibt der Universität eine klare Identität und schafft eine Verbindung zum benachbarten alten Schlachthofgelände.

Fünf einzelne „Gebäudeschollen“

Auf einem zweigeschossigen Sockel – bestehend aus fünf einzelnen „Gebäudeschollen“ – befindet sich ein viergeschossiger kompakter Forschungsriegel mit einem Lichthof und einer geschützten Dachterrasse. Bauherr war die BIG. Mit dem neuen Biologiezentrum wurde einer der umfassendsten Life-Science-Cluster Europas realisiert. Die Besonderheit liegt jedoch in der Energieeffizienz: Erstmal nutzt ein Wiener Laborgebäude die Abwärme aus den Labors zur Wärmerückgewinnung. Somit benötigt das Biologiezentrum um 30 Prozent weniger Energie als konventionelle Gebäude. Zudem kann die Größe der Räume umfunktioniert werden, was einer möglichst langen Nutzungsdauer entspricht.

BAUHERR: BIG/Universität Wien
NUTZER: Universität Wien
ARCHITEKTUR: Arge Biologiezentrum/Marcel Backhaus und Karsten Liebner/Vasko+Partner
GENERALKONSULENT: Vasko+Partner

(hst)

Hinweis: Die Meldung wurde von dem genannten Unternehmen verfasst. Das energie:bau Magazin übernimmt für die Richtigkeit und Aktualität der Inhalte keine Haftung.

Wir verwenden Cookies, um unsere Webseite benutzerfreundlicher zu gestalten. Wenn Sie diese Webseite nutzen, akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies.