Mit 1. September ist aufgrund einer EU-Verordnung die Zeit der Kompaktleuchtstofflampen mit eingebautem Vorschaltgerät zu Ende gegangen.

Für die allermeisten Anwendungen der Energiesparlampe stünden heute laut Energieagentur bessere LED-Produkte zur Verfügung. Foto: pixabay.com

Mit September dürfen einige ineffiziente Leuchtmittel nicht mehr auf den EU-Markt gebracht werden: Das betrifft neben Energiesparlampen auch Niedervolthalogenlampen, etwa Halogenspots GU4 und GU5.3. Energiesparlampen hätten sich ohnehin nie besonders hoher Beliebtheit erfreut, so die Österreichische Energieagentur in einer Aussendung – als Gründe dafür werden etwa Quecksilbergehalt, Design oder die Anlaufzeit angeführt.

LED-Lampen hätten sich als Alternative bewährt: Die Energie- und Kosteneinsparpotenziale seien nicht nur im Vergleich zu alten Glühbirne, sondern auch zur Energiesparlampe hoch. Über einen Zeitraum von 10 Jahren ließen sich alleine bei einer einzigen Lampe 15 Euro einsparen. Zeitgleich mit dem Ende der Energiesparlampe werde im Handel und auch in Online-Shops bei Leuchtmitteln ein neues Energielabel eingeführt, heißt es weiter. Das Label bietet neben einer einfachen Effizienzskala mit den Klassen A bis G auch einen QR-Code, der zu detaillierten Informationen führt. (cst)

Österreichische Energieagentur 

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