Die Branche liegt im Trend und keiner weiß es: Mit coolen Filmen werben die Elektrotechniker um den Lehrlings-Nachwuchs.
Die vielfältigen Berufsfelder werden promotet. Foto: bildergalerie.uni-siegen.de
Zu wenige Lehrlinge haben sie gar nicht - aber vielleicht nicht immer die besten: "Wir brauchen aber die besten, es ist ja auch der beste Beruf!" sagt der umtriebige Bundesinnungsmeister Joe Witke. Den Lehrlingen, die sich zu Nachrichtentechnikern, Starkstromfachfrauen oder Alarmanlagen-Experten ausbilden lassen könnten, ruft er zu: "Kommt und schaut euch diesen geilen Beruf an!"

Gemeinsam mit Gottfried Rotter, dem Marketingfachmann aus den Reihen der Elektro-Ingenieure, promotet die Innung in den kommenden Monaten die vielfältigen Berufsfelder. Fünf Filme wurden produziert, in denen die Jobs der Branche ins günstige Licht gerückt wurde. Vor allem geht es um die Rekrutierung von jungen Leuten, die das Falsche studieren, anstatt den richtigen Lehrberuf zu beginnen.

Ein wichtiger Aspekt ist auch die Bewerbung der "e-Marke": Die Bundesinnung der Elektro-, Gebäude-, Alarm- und Kommunikationstechniker hat die "e-Marke" als Qualitätszeichen für Elektrotechnikunternehmen ins Leben gerufen.

Elektrotechnik - Leider Geil!

e-Marke

 


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