Wobei der Fokus auf der Förderung von E-Fahrzeugen, Ladeinfrastruktur und der Flottenumstellung liegt. Die Förderungen richten sich an Privatpersonen, Betriebe, Gebietskörperschaften und Vereine. So könnten die zentralen – geplanten – Punkte basierend auf den Leitlinien Stand 2026 (wie sie in Medien derzeit veröffentlicht werden) aussehen:
- Keine Förderung für PKW: Laut aktuellen Informationen ist die direkte staatliche Förderung für den Kauf von neuen E-PKW für Privatpersonen in Österreich für das Jahr 2026 nicht mehr vorgesehen bzw. die Fördermittel wurden ausgeschöpft.
- Förderfokus: Die Offensive konzentriert sich auf E-Zweiräder, E-Nutzfahrzeuge (ENIN/EBIN), Flottenumstellung und Ladeinfrastruktur.
- Ladeinfrastruktur: Gefördert wird die Errichtung von Wallboxen und intelligenten Ladestationen, insbesondere für Mehrparteienhäuser.
- Steuerliche Vorteile: Für Betriebe gibt es weiterhin den Öko-Investitionsfreibetrag (IFB) von bis zu 22 % für Anschaffungen bis 31.12.2026.
- E-Mopeds (Klasse L1e):350 € (Importeursanteil) + 600 € (Bundesförderung).
- E-Leichtmotorräder (L3e ≤ 11 kW):500 € + 1.200 €.
- E-Motorräder (L3e > 11 kW):500 € + 1.800 €.
- Förderungssatz:Die Förderung beträgt maximal 30 % der umweltrelevanten Investitionskosten (Nettokosten).
- Antragstellung:Die Antragstellung erfolgt in der Regel vor der Umsetzung (Teil B) oder nach Umsetzung (Teil A) über die Umweltförderung.
(hst / KI-gemini)
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