Beim Projekt „e-Radl – Frischluft tanken“ des Klima- und Energiefonds stiegen fast 100 PendlerInnen im Burgenland für zwei Wochen vom PKW auf e-Bikes um.

Die Wahrnehmung des e-Bikes als optimales Verkehrsmittel, insbesondere für Strecken im mittleren Entfernungsbereich, hat sich laut Klimafonds durch das Projekt deutlich verbessert. Foto: pixabay.com

Ziel der Aktion im vergangenen Jahr war es, klimafreundliche Mobilität zu fördern. Die teilnehmenden AutofahrerInnen gaben symbolisch ihren Autoschlüssel ab und hatten dann die Möglichkeit, zwei Wochen lang kostenlos e-Bikes zu testen. Der Klimafonds zieht nun eine durchwegs positive Bilanz: Nicht nur, dass knapp ein Drittel fast alle Arbeitswege mit dem e-Bike zurückgelegt und es auch für Radtouren verwendet haben, über ein Viertel der teilnehmenden Personen hat sich nach der Testaktion sogar selbst ein e-Bike angeschafft.

Vor dem Projekt verwendeten laut Klimafonds 40 % das Fahrrad nur sporadisch, 37 % gar nicht, neun von zehn Personen legten den Weg zur Arbeit immer mit dem PKW zurück. Während der zwei Projektwochen konnten daher 6.000 PKW-Kilometer und damit rund 1,2 Tonnen CO2 vermieden werden. (cst)

Klima- und Energiefonds 

Webseite e-Radl

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