Die neue britische Regierung will auch den Verkauf von Hybrid-Modellen früher verbannen.

Nur mehr emissionsfreie Autos sollen in Großbritannien ab 2035 verkauft werden dürfen. Foto: Starmühler
Nur mehr emissionsfreie Autos sollen in Großbritannien ab 2035 verkauft werden dürfen. Foto: Starmühler

Autohersteller, die keine emissionsfreien Fahrzeuge im Programm haben, kommen wahrscheinlich bald ins Schleudern. Viele Länder und Kommunen weltweit beginnen, die umweltbelastenden Verbrennungsmotoren zu verbieten. Soll heißen: Einfahrtssperren für ältere Dieselmotern, Auflagen und Abgaben für Verbrenner und vor allem als gravierendste Maßnahme: Verkaufsverbote.

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In Großbritannien wurde nun der Plan der neuen britischen Regierung bekannt, wonach nicht erst ab 2040 der Verkauf von reinen Benzinern oder dieselbetriebenen Autos verboten wird, sondern schon fünf Jahre früher. Dies meldet unter anderem BBC.

Auch keine Hybride mehr erlaubt
Mehr noch: Auch der Verkauf von Hybrid-Modellen wird in 15 Jahren auf der Insel nicht mehr möglich sein, wie der Branchendiesnt electrive meldet: „Eine weitere Verschärfung ist, dass im Gegensatz zu den im Juli 2017 angekündigten Plänen nun auch Hybridautos enthalten sind – und zwar nicht nur Mild- und Vollhybride, sondern alle Hybridarten, inklusive Plug-in-Hybride. Bisher waren in der „Road to zero“-Strategie „emissionsarme Fahrzeuge“ wie HEV und PHEV mit einem CO2-Ausstoß von weniger als 75 Gramm pro Kilometer noch erlaubt. Der neue Plan sieht laut britischen Medienberichten aber nur noch „emissionsfreie Fahrzeuge“ vor."

BBC-Bericht

electrive-Bericht

 

Kommentare  

#3 energierebell 2020-02-06 17:31
da kann man lange diskutiern, kommentieren, Tatsache ist das eine komplette Technologiewend e stattfindet, die Steinzeit endete nicht am Mangel von Steinen, man wusste besseres, damas tobten die Hufschmiede genauso, doch keiner sehnt sich nach diesen zurück. leider werden Themen wie Kinderarbeit,.. immer einseitig gesehen, kein Verbrenner läuft ohne von Kinderarbei geförderten Kobalt, ebenso gäbe es keine Werkzeugstähle, Flugzeugturbine n, auch das verdammte Lithium wird als Legierungsbesta ndteil für die Aluminium hülle für Flugzeuge verwendet, seit jahzehnten im Schmierfett,als Färbemittel bei der Keramikhestellu ng, ja da ist alles ok, doch kaum sagt einer E-Mobilität fängt das völlig kompetentlose Geplappere an,.. ja der Strom kommt bei uns seit über 18 jahren aus der PV vom Hausdach,..noch nicht verstanden wir leben in der Energiewende, mit Denkmustern aus der Vergangeneheit hat man schon verloren, Kodak, Nokia lebten uns das vor.. und waren schneller weg als sie je vermuteten
#2 mb 2020-02-06 15:59
Danke für diesen Kommentar. Ich kann diese kurzsichtige Sch... auch nicht mehr hören. Ah ja, der Hausverstand ist ja bei BILLA und die lassen den nicht mehr raus.
#1 Der Weidlinger 2020-02-06 14:13
Schade, da hätt man früher draufkommen und der Menschheit etliches ersparen können. Völlig abgasfreie Mobilität!
Nur Kleingeister haben Bedenken, woher der Strom kommt - aber doch aus der "Wallbox"!
Und dorthin zu einem Großteil aus fossiler Erzeugung, aber aus entfernten Kraftwerken, die Atomenergie nicht zu vergessen. Lithium, Neodyn für die Batterien - in Afrika herrscht doch eh Jugendarbeitslo sikeit und China kann devisen immer gebrauchen.

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