Smart-Home - 02.04.2018
Kommentar von Richard Freimüller
Präsident, Verband Wärmepumpe Austria
Schon längst sind Wärmepumpen in vernetzten Zuhausen angekommen. Wir müssen sie nur nutzen.
Wärmepumpen

Wärmepumpen können heutzutage in ein Smart Home-Management-System integriert werden oder aktive Teile davon übernehmen. Sie sind web-fähig, fernbedienbar und überwachbar per Smartphone, die Visualisierung und Speicherung von Temperaturen und Betriebsdaten sind seit mehreren Jahren als Standard verfügbar.

Das Nutzen von smarten Wärmepumpen ist heute nicht mehr auf Ein- und Zweifamiliengebäude beschränkt. Produkte werden heute simplifiziert und individualisiert, um die Komplexität für Kunden, aber auch für Anlagenbauer und Installateure zu reduzieren.

Smarte Wärmepumpen
Die neuen Wärmepumpen-Generationen sind einfach zu bedienen, verständlich, selbst optimierend und lernend. Was Kunden in naher Zukunft erwarten dürfen, sind Wärmepumpen im automatisierten Anlagenbetrieb nach Signalen wie Strompreis, Netzlast, Speicherständen und Verfügbarkeit von Quellen.

Außerdem: Die Integration von Wetterprognosen, die Optimierung der Effizienz und Schallemissionen durch automatische Auswertung der Betriebsdaten und Speichermanagement-Systeme in puncto Wasser, Akku und mehr.

Richard Freimüller

Richard Freimüller

Präsident, Verband Wärmepumpe Austria

vertritt im Verband Wärmepumpe Austria die Interessen der Wärmepumpenhersteller in Österreich.

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