Hier die Presseaussendung des Verbands propellets: „Während der Preis für eine Tonne Holzpellets mit 406 Euro im Monatsvergleich stabil bleibt, ist der Preis für Heizöl extraleicht im Vergleichszeitraum um 55 Prozent gestiegen.
Ein durchschnittlicher Haushalt mit einer Pelletheizung erspart sich gegenüber einer Ölheizung damit 2.387 Euro, gegenüber Gas sind es sogar 2.510 Euro. Rechnerisch bedeutet das: Pellet-Haushalte gewinnen durch nachhaltiges Heizen ein „15. Monatsgehalt“, während Öl-Nutzer diesen Betrag regelrecht „verbrennen“.
„Noch nie war der finanzielle Unterschied zwischen fossilem und nachhaltigem Heizen so brutal wie heute“, sagt Doris Stiksl, Geschäftsführerin des Branchenverbands proPellets Austria. „Wir erleben eine historische Kluft: Fossile Brennstoffe fressen mittlerweile ein ganzes Monatsgehalt, während Pelletheizungen wie ein Schutzschild gegen die Teuerung wirken. Haushalte, die jetzt auf Pellets umsteigen, sparen viel Geld und investieren in heimische Wertschöpfung statt in fremde Krisenherde.“
@Grafik: Erhebungsbasis: Verbrauch 6 t bei Pellets, 3.000 l bei Heizöl inkl. Zustellung und ieser Kostenvergleich berücksichtigt nicht Wirkungsgrad, Umstellungs- bzw. Investitons-
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