Hausdurchsuchungen bei Pellets-Produzenten und vermutete Preisabsprachen wirbeln eine bisher unscheinbare Szene durcheinander.

Christian Rakos, pro Pellets Austria, weist die Vorwürfe zurück und nennt drei Argumente dagegen. Foto: proPellets Austria

Das war vor einem Jahr noch ganz anders. Die Presslinge aus Holzabfällen empfahlen sich als kostengünstige Alternative zu Gas oder Ölheizung. Und als preisstabil. Damit ist es vorbei. Möglich, dass es am gestiegenen Benzinpreis liegt – die Pellets erlebten 2022 eine nie dagewesene Preisrally. Oder hat man mehr bezahlen müssen für Mensch und Maschine auf dem Weg vom Schleifholz bis zum Pelletsofen? Oder ist es einfach die gute Gelegenheit, mehr zu verlangen, weil es der Markt gerade hergibt? 

Werde energie-bau-Abonnent

Sie wollen noch mehr Bilder und mehr Hintergrundinfos? Praxisnahe Details, Pläne und Interviews? Dann sind Sie bei uns genau richtig!

Kostenloses Probemonat
Bereits Mitglied?