Schließlich ist das leise Anpirschen mit einem E-Auto viel besser möglich.Die Polizisten in Basel haben getippt und gehandelt. Der Crossover-SUV verfügt über eine Reichweite von über 500 Kilometern. Die Fahrzeuge bezieht die Basler Polizei via der holländischen Sicherheitsfirma Force Pro, welche weltweit im Auftrag von Tesla deren Fahrzeuge für den Bereich Sicherheit modifiziert. Die Gesamtkosten würden trotz der höheren Anschaffungskosten tiefer ausfallen als bei den aktuellen Diesel-Kombis, teilt die Polizei laut Basler Zeitung mit. Je zwei Ladestationen installiert die Polizei bei ihren Revieren in Kannenfeld und Clara sowie im Zeughaus von Basel.
Heute noch exotisch
Wir erwähnen dies hier nur, weil es noch keine Selbstverständlichkeit ist. In kurzer Frist werden alle Polizei-Apparate mit Elektroautos unterwegs sein. Aber heute ist das halt noch quasi exotisch. Erste Kommentare beschäftigen sich schon mit der hämischen Frage, wie das denn sein würde, wenn die Verbrecher verfolgt werden sollten und die Polizeiautos am Ladekabel hängen…. (müssen wir jetzt, glaub ich, nicht beantworten, oder?). Über kurz oder lang, eher kurz, werden alle Autos mit einem alternativen Antrieb ausgerüstet sein.
Und die Ganoven? Na, die werden natürlich auch elektrisch fahren. Schließlich ist das leise Anpirschen mit einem E-Auto viel besser möglich. Und, wer sich schnell aus dem Staub machen muss, hat ja mit dem Tesla auch wieder die beste Maschine unter dem Hintern.


