Unternehmensmeldung

Die oekostrom AG hat gemeinsam mit dem Wiener Startup Podero eine Lösung für das intelligente Energiemanagement entwickelt.

Wer sein Auto in der günstigsten Zeit laden kann, spart einiges an Stromkosten. Foto: oekostrom AG

Der smarte Stromtarif „oeko spot+ smartSparen“ ermöglicht die automatische Steuerung energieintensiver Geräte. Dadurch wird der Stromverbrauch in kostengünstige Zeitfenster verlagert, was zu einer deutlichen Kostenersparnis führt. Einsparung von bis zu 25 % der Energiekosten seien möglich, glaubt das Unternehmen. 

Damit nimmt das Unternehmen, wie andere auch, immer stärker die Lastverschiebung in den Fokus: Bei der Verwendung von Wärme oder elektrischer Energie ist mittlerweile einer der größten Hebel selbst Hand an zu legen und verbrauchsintensive Teile des systems klug zu steuern. Noch besser als von Hand dürfte allerdings die planvolle, automatische (oder halbautomatsiche) Steuerung funktionieren.

Verbrauchsspitzen können gekappt werden

Die oekostrom AG versucht das in Verbindung mit einem neuen Stromtarif „oeko spot+ smartSparen“ und der Steuerung von energieintensiven Geräten wie Wärmepumpen, Elektroauto, Wallbox und Batteriespeicher. Diese sollen automatischdie günstigeren Strompreise nutzen. Durch die Echtzeitanalyse der Preise und die Automatisierung durch das Wiener Startup Podero werden nicht nur die Energiekosten gesenkt, sondern auch Verfügbarkeitsspitzen ausgenutzt, was wesentlich zur Netzstabilisierung beiträgt.

Energieverbrauch intelligent steuern

Die von Podero gemeinsam mit der oekostrom AG entwickelte Lösung fungiert als Echtzeit-Schnittstelle zwischen Verbrauchern wie Wärmepumpen, Elektroautos, Ladestationen für ein Elektroauto oder Batteriespeichern und den Strommärkten. Das System analysiert aktuelle Börsenstrompreise und aktiviert die Geräte zu Zeiten niedriger Strompreise und hoher Verfügbarkeit erneuerbarer Energien.

„Unsere Technologie ermöglicht es den Nutzer:innen, Strom zu günstigen Zeiten zu verbrauchen, welche meistens den höchsten Anteil an erneuerbaren Energien haben“, erklärt Moritz Schrader, Produktleiter und Co-Gründer von Podero. „Das Potenzial, das wir durch die Flexibilität der Geräte schaffen, unterstützt die Energiewende und trägt zur Reduzierung von CO₂-Emissionen bei.“

Podero automatisiert die Steuerung komplexer Geräte wie beispielsweise Wärmepumpen, Ladestationen für Elektroautos und Batteriespeicher von 51 Herstellern und synchronisiert die Daten der angeschlossenen Systeme mit den Strommärkten. Private Haushalte oder Unternehmen, die von diesem Angebot profitieren möchten, können ihre Geräte mit wenigen Klicks mit der Plattform verbinden.

Weitere Informationen: www.oekostrom.at

Hinweis: Die Meldung wurde von dem genannten Unternehmen verfasst. Das energie:bau Magazin übernimmt für die Richtigkeit und Aktualität der Inhalte keine Haftung.