Unternehmensmeldung

Spannender Austausch, fesselnde Expertenvorträge und wertvolles Networking: Der HELLA Architektur Club wurde ins Leben gerufen, um Architekten, Developer und die Fachpresse zu vernetzen.

Andreas Kraler (HELLA) und der Vortragende Amandus Samsøe Sattler beim ersten HELLA Architektur Club. / Foto: HELLA/APA-Fotoservice/Mirjam Reither

Wie kann die Baubranche ihren Teil zum Erreichen der Klimaziele umfassend, schnell und erfolgreich umsetzen? Um diese Frage zu beantworten, lud Österreichs Marktführer für Sonnen-und Wetterschutzsysteme HELLA Architekt:innen, Developer:innen und Fachpresse zum Vortrag von Prof. Amandus Samsøe Sattler, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB e.V.), im Rahmen des HELLA Architektur Club ein.

Bau, Klimazukunft und der Kampf gegen globale Erwärmung

Die erste Veranstaltung widmete sich ganz dem Thema „Bauen für unsere Klimazukunft: Mit nachhaltigen Gebäuden gegen globale Erwärmung“. „Nachhaltigkeit ist in aller Munde und der sorgsame Umgang mit Baumaterialien und Energie stellen auch für die Architektur immer wichtiger werdende Faktoren dar. Nachhaltiges und damit einhergehendes innovatives Bauen, und vor allem die Weiterverwendung bestehender Bauteile und Gebäude sind unumgänglich. Es gilt, Gestaltung und Technik eng mit einer ökologischen Bauweise zu vereinen“, so der Nachhaltigkeitsexperte und Architekt Prof. Amandus Samsøe Sattler. 

Worauf es ankommt in der Zukunft

„Systemischer Sonnenschutz ist ein essenziellerAspekt modernen Bauens geworden. Die Bedeutung von Sonnen- und Wetterschutzsystemen nimmt aufgrund des nachhaltigen Baubooms im Bereich Wohn- als auch Gewerbeimmobilien immer weiter zu. Sonnenschutzprodukte helfen dabei, den Energieverbrauch zu reduzieren und die Gebäudeenergiebilanz zu optimieren. Das schlägt sich schlussendlich auch in den Betriebskosten von Gebäuden nieder“, erklärt geschäftsführender Gesellschafter der HELLA Gruppe, Andreas Kraler.

(jst)

 

Hinweis: Die Meldung wurde von dem genannten Unternehmen verfasst. Das energie:bau Magazin übernimmt für die Richtigkeit und Aktualität der Inhalte keine Haftung.

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