Unternehmensmeldung

Maßnahmen gegen städtische Überhitzung oder fundiertes Wissen zu Wasserstofftechnologien – das Programm der e.nova 21/22 sprach höchstaktuelle Themen rund um Energie, Umwelt und Gebäude an.

Werner Gruber (im Bild rechts) steuerte die Keynote zur Energie-Fachkonferenz e.nova bei. / Foto: FH Burgenland

Die Fachtagung fand am 1. und 2. Juni in Pinkafeld mit zahlreichen Besucher:innen statt. Die Keynote kam vom burgenländischen Forschungskoordinator, Physiker und Kabarettisten Werner Gruber. Seit 25 Jahren stützt sich die Fachkonferenz e.nova inhaltlich auf das Dreibein Energie, Umwelt und Gebäude. Themen also, die aufgrund des Klimawandels zunehmend in die Wahrnehmung einer breiteren Öffentlichkeit rücken. Bewusst sprach man bei der vom Department Energie & Umwelt der FH Burgenland organisierten Fachkonferenz heuer wieder hochaktuelle Themen wie etwa städtische Überhitzung, Wasserstofftechnologien oder das Energieeffizienzgesetz an.

e.nova punktet mit in- und ausländischen Expert:innen

Unterstützt wurde die zweitägige e.nova vom Klimaschutzministerium. Speaker namhafter Institutionen und Hochschulen, wie etwa der TU Graz, TU Wien, Donau Uni Krems, aber auch FH Aachen, Hochschule Biberach bzw. der Slovak University of Technology Bratislava diskutierten mit Studierenden in 20 Sessions und mehr als 65 Vorträgen. 180 Besucherinnen und Besucher hatten sich für die Fachkonferenz heuer angemeldet. 

Keynote von Werner Gruber

Keynote-Speaker Werner Gruber lieferte als burgenländischer Forschungskoordinator neben dem Promi-Faktor auch fundierte wissenschaftliche Denkanstöße und Visionen: „Im Burgenland haben wir ein Zentrum im Bereich Energietechnik und Gebäudemanagement von internationalem Ruf - das ist Spitzenforschung. Aber auch andere Wissenschaftsgebiete können uns helfen den Klimawandel und unsere Energieprobleme zu lösen. So werden in 20 Jahren die Fusionskraftwerke ans Netz gehen und uns mit sauberer Energie versorgen. Lasst uns das Sonnenfeuer auf der Erde entfachen“, so Gruber.

Namhafte Partner unterstützten

Sponsoring kam von Firmenpartnern wie ZFG - Projekt GmbH, Herz Energietechnik GmbH, Sauter Mess- und Regeltechnik GmbH, REHAU Gesellschaft m.b.H, medon GmbH, Burgenland Energie AG, CV-Consulting e.U., EPLAN Software & Service GmbH. Das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie förderte über die Programme klimaaktiv und Stadt der Zu-kunft. Ein Tagungsband wird online verfügbar sein.

(jst)

Hinweis: Die Meldung wurde von dem genannten Unternehmen verfasst. Das energie:bau Magazin übernimmt für die Richtigkeit und Aktualität der Inhalte keine Haftung.

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