Unternehmensmeldung

Mit zunehmendem Auftreten schwerer Unwetter ist es angebracht, sich Gedanken über den Versicherungsschutz von Photovoltaikanlagen zu machen.

Versichern oder nicht versichern - das ist hier die Frage. / Foto: pixabay

Die Firma Solarwatt optimiert ihr Versicherungsangebot: Der Versicherungsschutz beinhaltet nicht nur Komponenten von Solarwatt wie Module, Energiemanager und Stromspeicher, sondern deckt auch Produkte von Fremdherstellern wie beispielsweise eine Wallbox mit ab. “Damit bieten wir unseren Kunden neben einem Photovoltaiksystem aus einer Hand auch einen dazu passenden umfassenden Versicherungsschutz an”, betont Robert Pawlik, Business Development Manager bei Solarwatt und zuständig für den Ausbau des Serviceangebots. Versicherungspartner von Solarwatt ist die ERGO Versicherung AG.

Heftige Wetterphänomene machen Phtovoltaikanlagen zu schaffen

Die Nutzung von Solarstrom wird immer beliebter. Allein in den kommenden zwölf Monaten planen in Deutschland rund 3,5 Millionen Haushalte die Installation einer eigenen Solaranlage. “Aufgrund von immer heftigeren Wetterphänomenen durch den fortschreitenden Klimawandel sollten Anlagenbetreiber einen umfassenden Versicherungsschutz mitdenken”, betont Robert Pawlik. Bei einem Schaden wird im Rahmen des Solarwatt-Versicherungsschutzes der Neuwert der betroffenen Komponenten erstattet, nicht nur der von einem Gutachter ermittelte Restwert, wie es in der Branche häufig üblich ist. Entschädigungszahlungen berücksichtigen darüber hinaus auch etwaige Mehrkosten für Wiederbeschaffung bis 15.000 Euro, die durch technologischen Fortschritt und Preissteigerungen entstehen könnten.

Gewöhnliche Versicherungen reichen oft nicht aus

Eine herkömmliche Wohngebäudeversicherung deckt bei einer Solaranlage in der Regel nur Sachschäden ab. Die Solarwatt-Systemversicherung beinhaltet unter anderem eine Absicherung gegen Allgefahren, Nutzungsausfall sowie Minderertrag, aber auch gegen Vandalismus, Diebstahl und höhere Gewalt. Solarwatt bietet unterschiedliche Modelle zu Glas-Glas- sowie zu Glas-Folie-Modulen an.

(jst)

Hinweis: Die Meldung wurde von dem genannten Unternehmen verfasst. Das energie:bau Magazin übernimmt für die Richtigkeit und Aktualität der Inhalte keine Haftung.

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