Unternehmensmeldung

Knapp einen Monat nach dem überraschenden Förderstopp gibt es wieder KfW-Fördermittel für effiziente Gebäude.

Energieeffizientes Bauen zahlt sich aus – wenn man die richtigen Förderungen findet. Foto: Starmühler

Fürs Sanieren können Eigentümer in Deutschland ab nun neue Förderanträge bei der bundeseigenen Förderbank KfW stellen. Für Neubau und Kauf bleibt es dagegen beim Förderstopp. Ein neues Förderprogramm dafür ist in Planung.

Doch Geld vom Staat gibt es nicht nur bei der KfW: BAFA, Bundesländer und Kommunen vergeben ebenfalls Fördermittel. Diese lassen sich oft miteinander kombinieren.

Um alle passenden Fördermittel zu finden und bestmöglich zu kombinieren, sollten Eigentümer Hilfe von Experten nutzen: zum Beispiel kostenlose Online-Datenbanken wie den FördermittelCheck von co2online auf www.co2online.de/foerdermittel. Auch Energieberater helfen beim Suchen und Kombinieren von Fördermitteln.

Der Heizenergieverbrauch stagniert seit Jahren, anstatt zu sinken

Für den Klimaschutz gilt der Gebäudebestand als schlummernder Riese. Der Heizenergieverbrauch stagniert seit Jahren, anstatt zu sinken – und die Sanierungsrate liegt bei nur etwa einem Prozent pro Jahr. Deswegen sind langfristig verfügbare Fördermittel ein wichtiges Instrument für mehr Klimaschutz.

Datenbank für Fördermittel: www.co2online.de/foerdermittel
Tipps zur Energieberatung: www.co2online.de/energieberatung

Über co2online
Die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online (www.co2online.de) steht für Klimaschutz, der wirkt. Mehr als 40 Energie- und Kommunikationsexperten machen sich seit 2003 mit Kampagnen, Energierechnern und PraxisChecks stark dafür, den Strom- und Heizenergieverbrauch in privaten Haushalten auf ein Minimum zu senken. Die Handlungsimpulse, die diese Aktionen auslösen, tragen messbar zur CO2-Minderung bei. Im Fokus stehen Strom- und Heizenergie in Gebäuden, Modernisierung, Bau sowie Hilfe im Umgang mit Fördermitteln. Unterstützt wird co2online von der Europäischen Kommission, vom Bundesumweltministerium sowie von Medien, Wissenschaft und Wirtschaft.

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Hinweis: Die Meldung wurde von dem genannten Unternehmen verfasst. Das energie:bau Magazin übernimmt für die Richtigkeit und Aktualität der Inhalte keine Haftung.

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