Unternehmensmeldung

 In der Wiener Mariahilfer Straße 10–18, direkt angrenzend an das Museums-Quartier, entsteht die neue Destination „MAHÜ 10-18“.

Mahü
Eine 120 kW-Photovoltaikanlage „krönt“ den mächtigen Neubau in der Mariahilferstraße in Wien. Foto: HABAU / Signa

Auf dem Gelände der Mariahilfer Straße 10-18 im siebten Wiener Gemeindebezirk realisiert die HABAU, ein Unternehmen der HABAU GROUP Baustart für das Gebäudeensemble in Wiens größter und lebendigster Einkaufsstraße war der 10.01.2022.ein visionäres Projekt, das die Gegend um eine Attraktion reicher macht. Früher stand an dem Platz ein Möbelhaus der Fa. Leiner.

Die neue Destination „MAHÜ 10-18“, bestehend aus einem neuen Warenhaus und einem Lifestyle-Hotel, ist ein Großprojekt, das auf dem Areal des ehemaligen Leiner-Gebäudes verwirklicht wird. Der Auftraggeber SIGNA Holding will nach Eigendefinition mit der Neuinterpretation des klassischen Kaufhauses ein Zeichen in einer Zone der Begegnung setzen: „gleichermaßen für neue internationale sowie regionale Impulse im Herzen Wiens“.

Auf insgesamt 9 (Hotel) bzw. 10 (Retail) Gebäudestöcken und ca. 58.000 Quadratmetern Gebäudenutzfläche realisiert die HABAU den Rohbau inklusive Tiefgarage des Prestigeprojekts. Die Arbeiten umfassen die Deckelbauweise für die Erweiterung der bestehenden Tiefgarage, die Bestandsertüchtigung der Bestandfassade der Mariahilfer Straße 10-12 und die Integration in den Neubau des Retailbereichs.
Eine besondere Herausforderung sind dabei die sehr engen Platzverhältnisse mit nur einer Zu- und Abfahrt sowie die Aufrechterhaltung der Tiefgaragenzufahrt während der Abwicklung der Rohbauarbeiten. Voraussichtliches Bauende des Rohbaus ist Ende drittes Quartal 2023.

Besonders der oberste Stock soll mit reichlich Grünzeug zum Verweileneinladen – und für die Energie ist unter anderem am Dach eine Photovoltaikanlage mit rund 120 kWpeak Leitung zuständig.

Weitere Informationen unter www.habaugroup.com

Update: 14.1.2020, 14:20 h

(hst)

Hinweis: Die Meldung wurde von dem genannten Unternehmen verfasst. Das energie:bau Magazin übernimmt für die Richtigkeit und Aktualität der Inhalte keine Haftung.

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