Unternehmensmeldung

Im Norden Südafrkas produziert das Solarkraftwerk Xina Solar One Strom für 95.000 Haushalte.

Am Solarkraftwerk Xina Solar One speichern Hunderte Solarspiegel Energie für die Stromerzeugung. / Foto: EMH Energie-Messtechnik GmbH

Vorher jedoch müssen die Leistungstransformatoren die erzeugte Energie ins Stromnetz transportieren. Die EMH Energie-Messtechnik GmbH aus dem niedersächsischen Brackel sorgt dafür, dass Transformatorenschäden früh erkannt werden und beugt Ausfällen so effizient vor.

 

 auf der ganzen Welt

Xina Solar One ist ein südafrikanisch-spanisches Projekt, die Betreiberfirma Abengoa kommt aus Sevilla. Ähnlich wie in Südafrika hat das Unternehmen auch in der andalusischen Heimat oder in China riesige „Solar Power Plants“ mit Hunderten Solarspiegeln zur Stromerzeugung errichtet. Tobias Pölchen arbeitet im After Sales Service von EMH und war zuletzt in der Provinz Nordkap, um die Überwachungssysteme HYDROCAL 1008 an den Leistungstransformatoren am Solarkraftwerk Xina Solar One in Betrieb zu nehmen und den Kunden im Umgang mit den Geräten zu schulen.

HYDROCAL 1008 identifiziert Störpotenzial an Transformatoren frühzeitig

Für den 31-Jährigen sind Auslandseinsätze zwar immer noch besonders, aber nicht neu: Unter anderem besuchte er bereits Offshore-Windparks vor der Ostküste Englands oder in der Irischen See. Sein wichtigstes „Werkzeug“ vor Ort ist das Überwachungssystem HYDROCAL 1008, eines von verschiedenen Produkten aus  der EMH Hydrocal-Familie. Es ermittelt fortlaufend die Konzentration bestimmter Gase, die im Transformatorenöl gelöst sind. Misst das Gerät kritische Werte, zum Beispiel beim Wasserstoffgehalt, kann dies unter anderem auf Verschleißerscheinungen hinweisen. Das Gerät wirrd an der Anlage installiert. Dort oder per Leitwarte können die Messwerte ausgewertet werden. Werden davor definierte Parameter überschritten, wird ein Alarm ausgelöst.

Schutz vor Ausfällen und hohen Kosten

HYDROCAL 1008 ist für eine professionelle Überwachung essenziell: „Werden potenzielle Störungen oder Schäden frühzeitig erkannt, kann ein Transformatorenausfall, der mit umfangreichen Reparaturarbeiten und hohen Kosten einhergeht, vermieden werden“, macht Pölchen deutlich. Die Anlagenbetreiber können nach einer Einweisung durch Pölchen kleine Wartungsarbeiten im Laufe der Betriebszeit eigenständig durchführen.

 Solarbetreiber stehen mit Investitionen in den Startlöchern

Xina Solar One ist wahrscheinlich nicht das letzte Projekt in Afrika, das EMH und Pölchen betreuen. Solarbetreiber werden in Zukunft noch mehr in den afrikanischen Markt investieren. Weitere Teile des Kontinents, meist Brachland oder Wüste, werden dann wahrscheinlich für Solarkraftwerke erschlossen.

(jst)

Hinweis: Die Meldung wurde von dem genannten Unternehmen verfasst. Das energie:bau Magazin übernimmt für die Richtigkeit und Aktualität der Inhalte keine Haftung.

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