Unternehmensmeldung

Füe die Wärmepumpen-Erzeuger war wird am Ende des Jahres ein schönes Plus in der Umsatzrechnung stehen.

Die KNV-Zentrale wird bald erweitert. Foto: KNV

Die Zeit spricht für diese Technologie die als Ersatz für die Auslaufmodelle Kohle-, Öl- oder Erdgas-Heizung dient. Und so zieht auch die KNV Energietechnik im oberösterreichischen Schörfling für das laufende Geschäftsjahr eine positive Zwischenbilanz: der für Ende des Jahres erwartete Umsatz beläuft sich mit einer starken Steigerung von ca. 20 Prozent auf 26,5 Mio. Euro (2020: 21,9 Mio. Euro). Das gesteigerte Interesse an umweltfreundlichem Heizen und Kühlen ist auch an der Menge der abgesetzten Wärmepumpen und Energiesysteme zu sehen.

 

20 % über dem Vorjahr
Die verkauften Stückzahlen werden mit rund 2.600 Stück ebenfalls ca. 20% über dem Vorjahr (2020: 2.129 Stück) liegen. Bis Ende des Geschäftsjahres wird nochmals ein deutliches Wachstum prognostiziert. Das oberösterreichische Unternehmen kann sich über eine anhaltend kontinuierliche Umsatzsteigerung in den letzten fünf Jahren freuen. 2020 legte KNV rund 14 Prozent zu, im Vergleichszeitraum 2019/2018 ebenfalls um 14 Prozent und 2018/2017 sogar um stolze 18 Prozent.

Der Zukunftsmarkt schlechthin
„KNV ist über die letzten Jahre hinweg stark gewachsen. Ähnlich wie der Markt. Im Hinblick auf die kommenden Jahre bin ich sehr zuversichtlich, da energieeffiziente Heizsysteme der Zukunftsmarkt schlechthin sind – sowohl im Bereich Neubau als auch bei der Sanierung“, so Peter Leitner, Geschäftsführer der KNV Energietechnik GmbH. Das 1993 in Schörfling am Attersee gegründete und seit 2008 zur schwedischen NIBE-Gruppe, Europas größtem Produzenten von Wärmepumpen, gehörende Unternehmen beschäftigt aktuell ca. 60 Mitarbeiter und arbeitet eng mit über 600 Partner-Installateuren in ganz Österreich zusammen.

Webseite der KNV Energietechnik.

Hinweis: Die Meldung wurde von dem genannten Unternehmen verfasst. Das energie:bau Magazin übernimmt für die Richtigkeit und Aktualität der Inhalte keine Haftung.

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