Unternehmensmeldung

Wenn Solarstromanlagen optimale Erträge liefern sollen, benötigen sie direkte Sonneneinstrahlung. Das ist aber nicht immer möglich.

Kennlinie
Das Bild zeigt die sogenannte Leistungskurve oder auch Kennlinie eines Strings. Bild: steca

Aber auch bei sorgfältig geplanten und errichteten Anlagen sind zeitweise Verschattungen oft nicht vermeidbar – zum Beispiel durch Gauben oder andere Aufbauten auf dem Dach. In solchen Fällen vermeidet die ShadingScan-Funkion der Steca-Wechselrichter unnötige Ertragsverluste durch ein schnelles Nachführen auf den momentanen, tatsächlichen Arbeitspunkt der maximalen Leistung (MPP). Mehr Infos gibts hier.

Das Bild oben zeigt die sogenannte Leistungskurve oder auch Kennlinie eines Strings, der zum Teil im Schatten liegt. Ein herkömmlicher Wechselrichter neigt dazu, den falschen MPP (blaue Linie) auszuwählen, die Anlage liefert dann weniger Leistung als möglich.

Bei dieser Kennlinie eines verschatteten Strings hat der ShadingScan-Algorithmus des Steca Wechselrichters den optimalen MPP gefunden. Die Leistungsabgabe dieses Strings erhöht sich deutlich.

Ebenso wie der ShadingScan dient der ModuleScan dazu, unnötige Ertragsverluste der Photovoltaikanlage zu verringern. Im Vergleich zum ShadingScan ermöglicht er jedoch eine umfassendere Analyse und dient auch dazu, Verschmutzungen und Defekte zu erkennen. Dieser muss anders als der permanent im Hintergrund aktive ShadingScan individuell durch den Betreiber im Display des Wechselrichters gestartet werden.

Website steca.

Hinweis: Die Meldung wurde von dem genannten Unternehmen verfasst. Das energie:bau Magazin übernimmt für die Richtigkeit und Aktualität der Inhalte keine Haftung.

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