Unternehmensmeldung

Die Photovoltaikförderung des Klima- und Energiefonds in Österreich startet mit neuem Programm.

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10 Millionen Euro liegen im Topg – aber nur für innovative Projekte. Foto: sentiero - starmühler

Neben der aktuell laufenden Aktion für Anlagen bis 50 kW wird ab sofort auch die Errichtung von Anlagen unterstützt, bei denen eine Lösung „von der Stange“ nicht mehr ausreicht – sondern die sich durch besonders innovative Ansätze auszeichnen. Als Beispiele seien hier schwimmende Anlagen, gebäudeintegrierte Systeme, bifaciale Anlagen für die Landwirtschaft oder Schallschutzsysteme genannt.

10 Millionen Euro Förderungen
Mit zehn Millionen Euro, dotiert aus Mitteln des Klimaschutzministeriums (BMK), steht erstmals eine Rekordsumme für den Roll-out innovativer Photovoltaik zu Verfügung. Klimaschutzministerin Leonore Gewessler: „Unser Ziel ist klar: 100 Prozent Strom aus Erneuerbaren Energien bis 2030. Dafür müssen wir jede Form der Photovoltaik nutzen und ausbauen.“

Die Förderaktion in Kürze
Die eingereichten Projekte (10kW bis 5MW) sollen einen hohen Innovationsgehalt aufweisen und technisch und ökonomisch multiplizierbar sein. Stromspeicher können – bei entsprechend innovativer Lösung bis zu 150 kWh Nettospeichervolumen – mitgefördert werden. Speziallösungen, die sich weder wirtschaftlich noch anlagentechnisch bei ähnlichen Betriebs- und Gebäudestrukturen durchführen lassen würden, werden nicht gefördert. Die Auswahl der förderwürdigen Projekte trifft eine Fachjury. Es stehen 10 Millionen Euro Förderbudget zur Verfügung.Weitere Informationen finden Sie unter hier.

Weitere Ausschreibungen des Klima- und Energiefonds.

Kommentar zur Agro-Photovoltaik von Hans-Josef Fell.

Hinweis: Die Meldung wurde von dem genannten Unternehmen verfasst. Das energie:bau Magazin übernimmt für die Richtigkeit und Aktualität der Inhalte keine Haftung.

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