Unternehmensmeldung

Einreichungen ab sofort möglich: Der Bauherrenpreis der Zentralvereinigung der Architektinnen und Architekten Österreichs.

In diesem Jahr werden wieder die spannendsten Bauprojekte Österreichs für den Bauherrenpreis 2021 gesucht. Der Preis wird seit 1967 vergeben und honoriert Persönlichkeiten oder Personenkreise, die sich als BauherrIn, AuftraggeberIn oder MentorIn in besonderer Weise für die Baukultur in Österreich verdient gemacht haben.

Architektur & Innovation
Dabei stehen die architektonische Gestaltung sowie der innovatorische Charakter im Vordergrund. Die Bauten sollen einen positiven Beitrag zur Verbesserung des Lebensumfeldes leisten. Es werden beispielhafte Projekte gesucht, bei denen die intensive Zusammenarbeit zwischen BauherrInnen und ArchitektInnen zu außergewöhnlichen Lösungen geführt hat.
 
Einreichung ab sofort möglich
Die Einreichung ist ab dem 15. März bis zum 28. Mai 2021 über die Plattform www.bauherrenpreis.at möglich. Die Auswahl der Projekte erfolgt in erster Instanz über Nominierungsjurys in den einzelnen Bundesländern. Daraus ermittelt eine Hauptjury, bestehend aus Peter Riepl (Architekt, Linz), Roger Riewe (Architekt, Graz) und Angelika Schnell (Professorin Architekturtheorie und Architekturgeschichte, Wien), anschließend die PreisträgerInnen des Bauherrenpreises 2021. Der Bauherrenpreis, als einer der renommiertesten Architektur-Preise des Landes, ist mit keinem Preisgeld dotiert.

Projekte der vergangenen drei Jahre
Gesucht werden herausragende Bauten, Freiraumgestaltungen sowie städtebauliche Lösungen, die in den vergangenen drei Jahren entstanden sind. Die Verleihung des Bauherrenpreises 2021 findet am Freitag, den 15. Oktober 2021, im Rahmen einer Festveranstaltung im Treibhaus Innsbruck, Tirol statt.Die Details zur Einreichung finden Sie auf www.bauherrenpreis.at.

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Anmerkung des Herausgebers www.energie-bau.com:

Schön langsam können sich die Organisatoren des Preises etwas hinsichtlich des Namens einfallen lassen: „Bauherrenpreis“ fällt gerade aus der Zeit (oder ist schon gefallen). Bahherr:innenpreis wird es nicht werden. Also was könnte man tun?

Ihr

Herbert Starmühler

 

Hinweis: Die Meldung wurde von dem genannten Unternehmen verfasst. Das energie:bau Magazin übernimmt für die Richtigkeit und Aktualität der Inhalte keine Haftung.

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