Österreichs Stromnetz steht vor einer Zäsur. Wie aktuelle Daten des Austrian Institute of Technology (AIT) und der E-Control zeigen, ist nicht die Gesamtenergiemenge das primäre Problem, sondern die Gleichzeitigkeit der Lastspitzen. Wenn tausende Wärmepumpen bei Kälteeinbruch gleichzeitig hochfahren und zeitgleich E-Autos nach Feierabend laden, geraten lokale Ortsnetz-Transformatoren unter massiven Druck. Die Lösung liegt „hinter dem Zähler“: im intelligent vernetzten Haus.
Sogenannte BUS-Systeme sind nicht länger ein Luxusgut für Technik-Enthusiasten, sondern die Voraussetzung, um Wärmepumpen, E-Autos und Photovoltaik wirtschaftlich zu betreiben.
Das Prinzip: Trennung von Information und Energie
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