Unternehmensmeldung

In Innsbruck erfolgte mit der Eröffnung des GreenINN, die bereit achte Inbetriebnahme eines Passivhaus-Gästehauses der OeAD student housing.

Ökologie für die Student:innen: GreenINN OeAD-Gästehaus Innsbruck; Fotocredits: © D. Jäger

„Ein lebendiger Baustein für die Stadt von morgen“, nennt Bürgermeister Johannes Anzengruber das neue Gebäude: „Was hier geschaffen wurde, ist mehr als nur Wohnraum. Es ist ein Ort, der Bildung, Klimaschutz und leistbares Wohnen miteinander verbindet. Wir brauchen solche Projekte, um Innsbruck zukunftsfähig zu gestalten.“ Auf dem verdichteten innerstädtischen Areal sind 173 moderne Wohnplätze für Studierende und Lehrende entstanden. 

Ökologische Leuchttürme mit „Passathon-Plakette“

Errichtet wurde das Gästehaus von der Innsbrucker Immobiliengesellschaft (IIG). Geschäftsführer Ing. Dr. Franz Danler zeigt sich zufrieden mit dem Ergebnis: „Wir konnten leistbaren Wohnraum für Studierende realisieren, der höchsten ökologischen Ansprüchen gerecht wird – und das alles innerhalb der Vorgaben der Wohnbauförderung.

Das Projekt beweist, dass klimaschonendes Bauen auch wirtschaftlich möglich ist.“ Neben dem Schlüssel wurde auch die passathon-Plakette für das Passivhaus-Plus und klimaaktiv Gold Gebäude feierlich überreicht.

Ebenso wurde die Zentrale der Tiroler Versicherung mit der passathon-Plakette ausgezeichnet, welche dieses Jahr erstmals bei passathon mit dabei ist. Das Gebäude, welches mit seiner begrünten Fassade besonders hervorsticht, wurde mit klimaaktiv Gold zertifiziert.

passathon Zielsprint bis Ende September

Während die beiden SiegerInnen aus Klosterneuburg feststehen, welche bereits alle 775 Leuchtturmobjekte eingesammelt haben, konnten inzwischen 4 weitere Teilnehmer die Platin-Trophäe, mit mindestens 500 erradelten Leuchttürmen, erzielen. Nur knapp dahinter befinden sich gleich 9 weitere TeilnehmerInnen, welchen weniger als 100 Leuchttürme auf Platin fehlen. Damit ist ein spannender Schlusssprint um die weiteren Platzierungen sicher.

Knapp 900 TeilnehmerInnen befinden sich im Wettkampf um die passathon Trophäen sowie Preise und haben dabei beeindruckende 52.000 Leuchtturmgebäude eingesammelt.

Klimafreundliche Gebäude bleiben auch im Sommer kühl

Indessen überzeugten sich ExpertInnen von den klimafreundlichen Möglichkeiten zur Gebäudekühlung bei einer speziellen passathon Tour zu „Raus aus Gas“ Vorzeigeprojekten in Wien in Kooperation mit Urban Innovation Vienna. Angesichts immer heißer werdender Sommer werden Maßnahmen zur Kühlung immer wichtiger. Mittels Bauteilaktivierung und Einspeicherung der Wärme im Untergrund, Luftwärmepumpe, Fassadenbegründung, Nachtkühlung und Außenverschattung, gibt es einige Lösungen für die Herausforderungen.

Neueinstieg noch immer möglich

Bis zum 30. September haben Interessierte noch die Möglichkeit, 775 verschiedene passathon-Leuchtturmobjekte in 281 Gemeinden zu entdecken. Einfach auf das Rad steigen und mit der „Österreich radelt“ App die besten Beispiele für klimafitte Gebäude mit höchster Energieeffizienz erkunden.

Darüber hinaus zählen alle geradelten Kilometer in der „Österreich radelt“ App gleich extra. Ab 100 km warten zahlreiche Preise bis hin zum E-Bike. Die Teilnahme ist ebenfalls bis zum 30. September möglich. Damit steht einem unvergesslichen Spätsommer voller Entdeckungen und Klimaschutz nichts mehr im Weg.

Hier die Eckdaten für den passathon – RACE FOR FUTURE 2025:
Wann: Seit 20. März bis 30. September 2025
Wo: In allen neun Bundesländern in 281 Gemeinden und Bezirken
Was: 775 Leuchtturmobjekte nachhaltiger, klimaschonender Architektur
auf 28 Rad-Routenvorschlägen auf rund 2.200 km Gesamtstrecke erkunden
Wie: Mit Hilfe der Österreich radelt App wird man am Rad zum gewünschten
Leuchtturm geleitet und erhält alle Informationen zum Objekt übers Handy
Trophy: Mit jedem erradelten Leuchtturm sammelt man einen Punkt. Die fleißigsten
RadlerInnen erhalten die PASSATHON TROPHY 2025
Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos

Website >> Passathon

Hinweis: Die Meldung wurde von dem genannten Unternehmen verfasst. Das energie:bau Magazin übernimmt für die Richtigkeit und Aktualität der Inhalte keine Haftung.