Knapp 59.000-Mal wurden klimaschonende Gebäude in ganz Österreich von 2.560 TeilnehmerInnen erkundet, so viele wie noch nie zuvor.
Dabei legten die an nachhaltiger Architektur Interessierten 167.200 km mit dem Rad zurück. Gleich 50 RadlerInnen holten sich auf diese Weise, mit jeweils mehr als 250 Leuchttürmen, eine der begehrten PASSATHON TROPHYs. Den Sieg in der Teamwertung erradelten diesmal „Parents for Future“.
Über die gesamte Renndauer von 28 Wochen hatten 2.559 registrierte TeilnehmerInnen mit eigener Muskelkraft 58.872-mal Best-Practice-Beispiele nachhaltiger Architektur beim passathon 2025 erkundet. Organisator Günther Lang freute sich bei der Preisverleihung über die rege Teilnahme an der unterhaltsamen Passivhaus-Show.
Sowohl klimaaktiv Gold Gebäude, „Stadt der Zukunft Quartiere“, Mustersanierungen, Passivhäuser, Plusenergiegebäude als auch „Raus aus Gas“-Musterbeispiele befanden sich darunter.
Zusammen sparen die 775 Objekte mit einer Energiebezugsfläche von 2,27 Millionen Quadratmetern ganze 11,87 TWh Terrawattstunden Primärenergie über 40 Jahre gegenüber konventionellen Gebäuden ein. Dies entspricht der Jahresleistung von elf Donaukraftwerken á la Freudenau.
Nach dem passathon 2025 ist vor dem passathon 2026 - die geplanten Eckdaten:
Wann: Vom März bis September 2026
Wo: In allen neun Bundesländern in 290 Gemeinden und Bezirken
Was: 800 Leuchtturmobjekte nachhaltiger, klimaschonender Architektur
auf 28 Rad-Routenvorschlägen auf rund 2.300 km Gesamtstrecke erkunden
Wie: Mit Hilfe der Österreich radelt App wird man am Rad zum gewünschten
Leuchtturm geleitet und erhält alle Informationen zum Objekt übers Handy
Trophy: Mit jedem erradelten Leuchtturm sammelt man einen Punkt. Die fleißigsten
RadlerInnen erhalten die PASSATHON TROPHY 2026
Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos



