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E-Mobilitäts-Kongress - 31.1.2018
Die EL-motion, der Fachkongress E-Mobilität für KMU und kommunale Betriebe, zeigte viel Schwung, um die nächste Stufe zu erklimmen: Jetzt wird es in die Breite gehen, die neue Regierung dürfte die Förderungen verstärken.

Die EL-motion versucht, den aktuellen Stand der Elektromobilität mit Vorträgen und Diskussionen auszuloten. Im Bild die Vertreter der Organisatoren und Ministerien. Foto: Starmühler

Wissenschaftsministerium, Städtebund, Verkehrsministerium und Umweltministerium scheinen gewillt zu sein, ernst zu machen. Zumindest gingen die Statements der Vertreter dieser Institutionen bei der Wiener ELmotion 2018 – die ja auch die Mit-Organisatoren sind – in diese Richtung. Ob aus den hehren Worten Taten folgen, wird man sehen. Doch die Klimaziele, zu denen sich auch die neue Regierung bekennt, lassen ohnehin keine andere Möglichkeit offen. Auch Wien, derzeit noch ein Hort der Verbrennungsmotoren, hat ja nun, nach längerer Überlegungszeit, begonnen, öffentliche Ladesäulen zu errichten.

Bei der EL-motion versammeln sich alljährlich namhafte Vertreter der Hersteller und der Betreiber, um sich über den Stand der Dinge auszutauschen.

Insbesondere die geplanten Änderungen der Wohnungs-Eigentums-Gesetze dürften einen Schub bringen, wie auf den Podien diskutiert wurde. Die Möglichkeit, in Bestandshäusern Ladepunkte installieren zu dürfen ohne alle Hauseigentümer für eine Zustimmung gewonnen zu haben, könnte sich positiv auswirken.

Website mit Programm der EL-motion

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