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National Research Council - 15.06.2010

E-Autos rechnen sich nicht

Das amerikanische National Research Council hat in einer neuen Untersuchung festgestellt, dass nicht mit einem schnellen Markterfolg elektrisch betriebener Autos zu rechnen ist. Sie werden auch 2030 noch um rund 10.000 Dollar teurer sein als herkömmliche Fahrzeuge.

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Elektroautos werden laut National Research Council auf absehbare Zeit eine teure Spielerei bleiben.

Die oberste wissenschaftliche Instanz des amerikanischen Forschungssystems sieht das Problem hauptsächlich bei den Batteriekosten. Sie sind momentan dafür verantwortlich, dass ein aus dem Stromnetz mit Energie versorgtes Auto mit einer Reichweite von gerade einmal rund 65 Kilometern bei der Anschaffung 14.000 bis 18.000 US-Dollar mehr kostet als vergleichbare Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor.

Diese Kostenschere wird laut dem 60-seitigen Bericht der Forscher auch auf absehbare Zeit bestehen bleiben. Das Potenzial für dramatische Kostensenkungen sei „begrenzt“ erläutern die Forscher darin. Selbst in zwanzig Jahren würden noch Mehrkosten von 10.000 auf die Käufer von E-Autos zukommen.

Schlechte Nachrichten für die USA, die langfristig daran arbeitet, ihre Abhängigkeit vom Öl zu reduzieren. Betrachtet man die Ergebnisse, dann sei insgesamt gesehen noch gar nicht ausgemacht, ob die Amerikaner ihre Autos künftig mit Batterien, Wasserstoff oder Biokraftstoffen betreiben werden, um vom Öl loszukommen, meinen die Forscher.

Quelle: National Research Council
Foto: IFCAR


Kommentare 

 
#3 biopeso 2010-06-17 09:28
zitiere flotsch:
1. woher will das national research council wissen, was in der forschung in den nächsten 20 jahren passiert?

2. unsere heutigen autos waren auch nicht von heute auf morgen für jedermann erschwinglich

3. wird bei erneuerbarer energien viel zu viel schwarzmalerei betrieben. wirtschaft, politik und medien müssen endlich mehr gemeinsam an einem strang ziehen, um alternative energieformen zu produzieren, zu bewerben und zu vertreiben.


1. weil man nicht mit Wundern spekuliert, sondern die Tatsachen berücksichtigt.

2. E-Autos kosten ein Dreifaches und leisten nur ein Drittel. Wer sollte sich das leisten wollen?

3. welche Schwarzmalerei, eE werden allerorts in den höchsten Tönen gelobt und ungeachtet der Wertigkeit beworben. Würde man wirklich realitätsnah berichten, dann würden die meisten Projekte, Pläne oder Zukunftsvisione n sofort verschwinden.
 
 
#2 biopeso 2010-06-17 09:27
gelöscht
 
 
#1 flotsch 2010-06-16 08:47
1. woher will das national research council wissen, was in der forschung in den nächsten 20 jahren passiert?

2. unsere heutigen autos waren auch nicht von heute auf morgen für jedermann erschwinglich

3. wird bei erneuerbarer energien viel zu viel schwarzmalerei betrieben. wirtschaft, politik und medien müssen endlich mehr gemeinsam an einem strang ziehen, um alternative energieformen zu produzieren, zu bewerben und zu vertreiben.
 

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